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Das Herz von Lerchenglocken schwer,
Such ich dich einsam in Spiegel;
Und leise f?llt das Leben umher
Von der W?nde traulichem H?gel.
Als rauschte der Glasquelle steigender Teich,
Worin Fenster und Teppich ertrinken,
Ein M?dchen im Sessel der Mondsichel gleich,
Und Tischt?cher sinken und winken.
Und Stunden gehen aus und ein
Und falten alternd die H?nde,
Bis die eine ergreifet des Herzens Schrein
Mit sprengendem Schl?sselwenden.
Oh! – Darauf ein Rauschen!.. Ich glaube der Tod! —
Holunder und tropfende Regen! —
Weil in des Herzens leiser Not
Sich Lerchenk?pfe bewegen.
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